Dekanat Rüsselsheim

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        Friedenskampagne der Evangelischen Landeskirche in Baden begeistert in Rüsselsheim

        Frieden braucht eine Haltung - Sicherheit neu Denken

        Heidi Förster

        „Sicherheit neu denken“ - Im Haus der Kirche in Rüsselsheim trafen sich zu diesem Thema am 30. April 2019 weder Spinner noch Utopisten. Die Evangelische Landeskirche in Baden hat 2018 ein Szenario bis 2040 entwickelt „von der militärischen hin zu einer zivilen Sicherheitspolitik“ mit dem Ziel eines weltweit gerechten Friedens.

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        Heidi Förster

        Sicherheit neu Denken: Stephan Brües vom Bund für Soziale Verteidigung hat das „Fünf-Säulen-Modell“ mehreren Dutzend Teilnehmenden im Rüsselsheimer Haus der Kirche vorgestellt. Eine gemeinsame Veranstaltung vom Friedenstreff Rüsselsheim und Umgebung mit Dieter Stork und dem Ev. Dekanat Groß-Gerau-Rüsselsheim mit Ökumene-Pfarrer Wolfgang Prawitz.

        Die Suche nach Frieden hat in Rüsselsheim Tradition

        Gleich zur Einleitung erinnerte Dieter Stork an den Rüsselsheimer Pfarrer Willi  Göttert, der sich zeitlebens mit vielen Bürger*innen der Stadt mit der Friedensinitiative (RFI) für eine Zukunft in Frieden ohne Waffen und Aufrüstung eingesetzt hat. Der vor elf Jahren im April 2008 verstorbene Friedensaktivist hat für die christliche Botschaft gelebt und Menschen auf der Suche nach Schutz, Würde und Frieden begleitet. Eine Aufgabe, die Seelsorge und politische Gemeinwesenarbeit vereint. „Sicherheit“, so der Grundgedanke damals wie heute, so Stork, sei eine aktive Arbeit und demokratische Aufgabe, die man nicht „nach oben“, an Polizei oder Militär, delegieren könne. Sicherheit werde auch nicht durch Aufrüstung oder Atomwaffen garantiert. „Frieden fängt bei uns selber an; lieben lernen ist dafür eine immerwährende Aufgabe“, führt Christel Göttert die Gedanken ihres Schwiegervaters an diesem Abend weiter. 

        Fünf Säulen auf dem Weg zu einem gerechten Frieden

        Stephan Brües erläutert die fünf Säulen hin zu einer zivilen Sicherheitspolitik, die auch das Logo der „Kampagne“ zeigt. Der Weg zu einem gerechten Frieden, den die Evangelische Landeskirche in Baden seit 2018 vorschlägt, beschreibt eine Vorgehensweise, ein Szenario -  ein Umdenken. Nicht radikal und unrealistisch, sondern machbar:  „Gerechte Außenbeziehungen“, „Nachhaltige Entwicklung der EU-Anrainerstaaten“, „Teilhabe an der Internationalen Sicherheitsarchitektur“, „Resiliente Demokratie“ und  fünftens, „Konversion der Bundeswehr und Rüstungsindustrie“. „Die Punkte eins bis vier wurden von der SPD abgenickt“, erklärt Stephan Brües, „die Abschaffung der Bundeswehr und Rüstungsindustrie als Säule Nummer 5 jedoch nicht“.
        Grundgedanke der kirchlichen Friedenskampagne, so Brües, sei ein Umdenken, denn „gerecht ist ein Krieg immer nur in den Augen des Siegers. Wer sich durchgesetzt hat, hat Recht.“  Umdenken bedeute, Konfliktprävention zu betreiben und Beiträge zu nationalen Konflikten zu reflektieren und zu beenden. „Wenn wir Waffen an Saudi-Arabien schicken und die damit den Jemen bombardieren, dann haben wir einen Anteil daran. Wir tragen mit unserer Politik dazu bei, indem wir Waffen liefern. Daher müssen wir unsere Anteile in der Sicherheitspolitik mit bedenken. Das wird noch viel zu wenig praktiziert.“ 

        Gerechter Frieden ohne Waffen, ohne Bundeswehr und ohne Aufrüstung? 

        Kristin Flach-Köhler hört neben Christel Göttert aufmerksam zu. Die Bücher, die Göttert in ihrem Frauenbuchverlag verlegt hat, kennt sie alle. Kristin Flach-Köhler ist Gemeindepädagogin im Ev. Dekanat Groß-Gerau-Rüsselsheim. Sowohl ihren Beruf als auch das vorgestellte Szenario sieht sie  „ganzheitlich“.  In der Ausbildung zur „systemischen Familientherapeutin“ hat sie gelernt, Beziehungen aufeinander bezogen, nicht isoliert, sondern im Kontext mit dem jeweiligen Umfeld zu betrachten. Eine Vorgehensweise und Haltung, die im Umgang mit Konflikten hilfreich sei. Ihre Arbeit im Evangelischen Zentrum für Interkulturelle Bildung Mörfelden ist daher auch gemeindeorientiert. „Mir geht es darum, dass Menschen von sich selbst ausgehen, sich aufeinander beziehen und sich mit ihren unterschiedlichen Kontexten zueinander in Beziehung setzen. Die Bedeutung dieses Vorgehens habe ich vor allem über feministische Diskurse erfahren, die unter anderem Christel Göttert mit ihrem Frauenbuchverlag bis heute initiiert. Es geht um die Erarbeitung einer Haltung, aufeinander bezogen und wertschätzend. Und dazu gehört der faire Handel,  eine Ressourcen schonende Ausstattung unserer (Gemeinde-) Häuser und nicht zuletzt der bewusste Einkauf von Lebensmitteln.“ Ein ganzheitlicher Ansatz, mit dem auch Sicherheit neu gedacht wird, so das Konzept für einen nachhaltigen Frieden. Das Gemeinwesen und die Politik seien gefordert für Friedensbildung, (Gewalt-) Prävention und Stärkung der Menschenrechte in Deutschland, Europa und weltweit, so Brües. Dieter Stork richtet dazu auch den Blick auf die Geschichte: „Wir erleben mit dieser Initiative der Evangelischen Kirche eine Wende zum "Gerechten Frieden". Das ist eine kopernikanische Wende nach 1700-jähriger Lehre vom "Gerechten Krieg". Und diese „Wende“, so Brües, fördere ein neues Denken und demokratisches Handeln für Frieden weltweit.

        Referent Brües hat in Guatemala gelernt, wie Entwicklungspolitik Frieden schafft

        Als Student im Fach „Entwicklungspolitik“ hat Brües in Guatemala während eines Forschungsauftrages gelernt, wie Entwicklungspolitik Frieden schafft. Sechs Monate lang hat er beobachtet, wie dort die Umsiedlung von Guatemalteken vonstattenging. Diese wollten nicht „Repatriados“ (Umgesiedelte), sondern „Retornados“ (Heimkehrer) heißen. Das bedeute, sie wollten sich nicht  passiv „helfen lassen“, sondern als Heimkehrer eigenständig ihr neu zugewiesenes Land bestellen und selbst demokratische Strukturen aufbauen. Sich aktiv für Frieden in Entwicklungshilfe und -Politik einzusetzen, so sein Forschungsergebnis, bedeute, Menschen zu „empowern“. Für den englischen Begriff "Empowerment" gibt es kein adäquates deutsches Wort. Es meint übersetzt „Befähigung, Mitwirkungsmöglichkeit, Machtgewinn, Stärkung und Selbstwertsteigerung“. Empowerment hat der in Wiesloch lebende freie Autor und Entwicklungspolitologe mit 17 Jahren erfahren, in den 80er Jahren, als er den Kriegsdienst verweigert hat; In einer „Blütezeit“ der Friedensbewegung mit Ostermärschen und europaweitem Widerstand gegen Pershing II-Raketen. Aus dieser Bewegung ist der „Bund für Soziale Verteidigung“ entstanden, ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Minden, der sich seit 1989 für eine Zivile Konfliktbearbeitung im In- und Ausland einsetzt. Stephan Brües arbeitet seit vielen Jahren ehrenamtlich für diesen Verein, „Autorenpartner“ für das Szenario der Evangelischen Landeskirche in Baden. Brües wird auch beim bevorstehenden Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund für das Konzept „Sicherheit neu denken“ im Gespräch sein.

        „Schutz“ statt „Verteidigung“ 

        Uns und unsere „Lieben“ schützen, Sicherheit und Geborgenheit geben und erfahren,  dafür sind wir Menschen auf der Welt. Und dafür kann ein Einzelner selten alleine sorgen. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Für die Erziehung braucht man ein ganzes Dorf“. Sicherheit braucht Familie, Nachbarn und ein Gemeinwesen, die uns tragen. Ein Beispiel eines familiären Konfliktes, den viele kennen, macht deutlich, was „Verteidigungshaltung“ bedeutet.  „Verteidigung“, diese Haltung nehmen Pubertierende ein, wenn sie mit Forderungen und Maßregelungen konfrontiert werden. Mit dem Gefühl, mit dem „ Rücken zur Wand“ zu stehen, sucht der oder die Jugendliche dann nach einer geeigneten Verteidigung, einem „überzeugenden verbalen Rückschlag“. Strategien sind je nach Umfeld geübt: das Weglassen gewisser Fakten, eine „Notlüge“, Beschwichtigungen… All‘ das dient dazu, sich selbst zu schützen. Im Tierreich steckt das Tier, das angegriffen wird und einem „Rückschlag“ nicht gewachsen ist, instinktiv den Kopf in den Sand. Übertragen auf die häusliche Situation, also wenn Eltern „angreifen“ mit dem Satz: „Räum das schimmlige Essen unterm Bett endlich weg!“, nehmen Sohn oder Tochter automatisch eine Verteidigungshaltung ein. Und es folgt eine gewohnte Verteidigungsstrategie: Der oder die Jugendliche räumen auf, um schmerzhaften Konsequenzen wie Strafen oder Freiheitsentzug zu entgehen. Aber werden die Jugendlichen ihre Essensreste in der nächsten Woche von alleine entsorgen und aufräumen? Dazu braucht es eine Haltung, eine innere Überzeugung, für den Haushalt gemeinsam Verantwortung tragen zu wollen.
        Sicherheit neu denken – eine zivile Sicherheitspolitik – ist die Arbeit an einer Haltung. Sicherheit entsteht nicht automatisch, in dem man Aufgaben an Eltern, Polizei oder Militär, „nach oben“, delegiert. Sondern Sicherheit entwickelt sich von innen heraus und kann nur gemeinsam entwickelt und stabilisiert werden. Empowerment.   

        Umdenken heißt Arbeit an der inneren Haltung und Dialog

        Übertragen auf das von der Evangelischen Landeskirche in Baden verfasste Szenario zu einer zivilen Sicherheitspolitik bedeute,  so Brües: „Der Weg zur konsequenten zivilen Konfliktbearbeitung kann nur über demokratische Prozesse gelingen, als „bottom up“, als Initiative von unten. Das geht, indem wir Beispiele zur Lösung von Konflikten ohne Gewalt vorleben und aufzeigen.“ Dieter Stork hat die Studie „Sicherheit neu denken“, 2018 herausgegeben im Auftrag des Evangelischen Oberkirchenrats Christoph Schneider-Harpprecht, Karlsruhe und Stefan Maaß und Ralf Becker vom Bund für Soziale Verteidigung. Eine darin enthaltene Idee findet Stork machbar und realistisch, „die UNO  in ihrer Friedensfunktion zu stärken, indem wesentliche Aufgaben vom zentralen, durch die Veto-Mächte blockierten Sicherheitsrat auf kontinentale Unterorganisationen wie die OSZE, AU, OAS und ähnliche mehr verlagert werden. Auch die verbleibenden militärischen Kräfte der Bundeswehr sind UN-Gliederungen zur Verfügung zu stellen.“

        Menschen auf dem Weg zu gerechtem Frieden sind keine Spinner

        Pfarrer Jochen Mühl kommt an diesem Abend aus dem Staunen nicht mehr heraus. Mit dem Fahrrad war er von Walldorf ins Rüsselsheimer Katharina-von-Bora-Haus gekommen. Den Bund für Soziale Verteidigung kennt er aus Studienzeiten und ist überrascht, dass die Ideen von damals mit Friedensarbeit und Demos gegen Aufrüstung jetzt neu belebt werden. Dafür hat die Evangelische Landeskirche in Baden schon viele Menschen „im Boot“. Seit 2018 und geplant bis 2021 sorgt eine Informations-Kampagne dafür, so wie in der Veranstaltung im Ev. Dekanat in Rüsselsheim, das „Fünf-Säulen-Modell“ und das „Szenario“ bekannt zu machen.  Vernetzt ist die Landeskirche dafür schon mit vielen Friedensinitiativen, Eine-Welt-Gruppen, Pax Christi, dem Bund für Soziale Verteidigung und vielen Menschen mehr auf kirchlich lokaler, Landes- sowie Bundesebene. Daher könnten, so Mühl, „all' diese Menschen wohl kaum noch als  „pazifistische Spinner“ abgetan werden. Ich werde mich jetzt nach diesem Abend schlau machen, was Fachleute von der Frankfurter Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung dazu sagen.“ Konkret haben der Walldorfer Pfarrer und seine Kollegin Kristin Flach-Köhler aus Mörfelden in der Doppelstadt schon einen Plan. In der  „Hüttenkirche“ am Vitrollesring wird am 15. September 2019 um 10.30 Uhr ein Gottesdienst stattfinden, um weitere Menschen mit zu nehmen auf den Weg zu einem gerechten  Frieden. 

        Friedensarbeit hat in Mörfelden-Walldorf und Rüsselsheim Tradition

        Und da folgen die „Mörfelden-Walldorfer“ einer Tradition. Die Stadt Schwerte wollte vor vielen Jahren durch eine Umfrage bei 1206 deutschen Städten über 10.000 Einwohnern wissen, wieviel Friedensarbeit in kommunaler Verantwortung betrieben wird. Ergebnis: Nur in drei Orten, in Mark, im Landkreis Minden-Lübbecke (beide NRW) und in Mörfelden-Walldorf (Hessen) gab es gemeinsame Initiativen. Aber auch der Friedenstreff Rüsselsheim und Umgebung, Mitveranstalter des Abends, hat Tradition. Entstanden ist er aus der Rüsselsheimer Friedensinitiative (RPI). Deren Vorsitzender war der 1911 geborene Willi Göttert, der 1989 hatte einen Antrag an die Stadt Rüsselsheim gestellt hat, die Stelle eines „Friedensschutzbeauftragten“ einzurichten. 

        Ein Friedensschutzbeauftragter für Rüsselsheim

        Diesen Antrag wollen Dieter Stork und der Friedenstreff in diesem Jahr neu beleben. „Wir bekommen einen solchen Friedensschutzbeauftragten in Rüsselsheim. Davon bin ich überzeugt. Und die Stadt wird damit Vorreiterin  sein für Frieden und Menschenrechte“, sagt der pensionierte Politik-, Geschichts- und Russischlehrer. Die Zeit sei reif. Rüsselsheim hat Ende April 2019 wieder Gewalt erlebt, in der Waldstraße. Alle erinnern sich auch an die Schießerei 2008 in der Rüsselsheimer Eisdiele. Helfen nun Überwachungskameras und verstärkte Polizeieinsätze, um sich in Rüsselsheim sicher fühlen zu können, der Ruf nach Sicherheit „von oben“? Oder könnte nicht gerade ein „Friedensschutzbeauftragter“ Kommune und Bürger*innen der Stadt, Vereine, Kirchen und Verbände vernetzen für einen nachhaltigen Frieden?

        Haltung zum Frieden heißt Öffnung und Dialogbereitschaft von allen Seiten

        Die Ev. Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) wird sich bei ihrer Frühjahrssynode im Mai und die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) während ihrer einwöchigen Synode im November 2019 mit dem Thema „Verantwortung für den Frieden“ befassen. Kirche ist auf dem Weg zu einem gerechten Frieden und dafür nehmen viele Kirchenvertreter*innen, Haupt- und Ehrenamtliche, so wie Ökumene-Pfarrer Wolfgang Prawitz viele Menschen mit und bieten Begegnungen und Diskussionsabende wie diesen in Rüsselsheim. Wolfgang Prawitz: „Wir können beobachten, dass die Debatten von Militär und Politik immer weniger um Frieden gehen, sondern nur mehr um Sicherheit. Ein echtes Problem, weil es suggeriert, wir müssten gar nicht mehr über Frieden reden, sondern nur noch über Sicherheit.“ Gerecht, so der Theologe mit Blick in die Geschichte, sei der Krieg immer nur in den Augen des Siegers. Die Haltung, „wer sich durchgesetzt hat, hat Recht“, gelte es dringend zu hinterfragen. Felix Albert vom Rüsselsheimer Friedenstreff studiert Philosophie an der “Cusanus-Hochschule“ in Bernkastel-Kües. Die staatlich anerkannte Hochschule in freier Trägerschaft verbindet Ökonomie mit Sozialwissenschaften mit dem Ziel, Studierende „zu interdisziplinärem Dialog und gestalterischer Teilhabe an Gesellschaft statt zu engem Spezialistentum anzuregen“. Der 22-Jährige stellt nach dem  Vortrag im Ev. Dekanat Groß-Gerau-Rüsselsheim eine wichtige Frage: „Sicherheit neu denken hat für mich etwas Öffnendes, eine öffnende Bewegung. Was ich noch nicht verstehe, wie kann man gegenüber erniedrigenden Machtstrukturen standhalten? Von diesen Strukturen sollte also auch eine Öffnung ausgehen.“

        Frieden schaffen im Schutz der NATO

        Es gibt also viel zu tun bis 2040, Meilensteine sind anvisiert, um eines Tages den „Mythos der Wirksamkeit von Gewalt zu entzaubern“. Wege dahin sind im Fünf-Säulen-Modell beschrieben. Dieter Stork macht sich auch im Friedenstreff Rüsselsheim und Umgebung stark für die Idee der Evangelischen Kirche, bis 2040  "alleine oder mit wenigen Partnern die Möglichkeiten der zivilen Friedensschaffung mit großem Einsatz ausloten zu lassen und vernetzt die Möglichkeiten ziviler Friedensschaffung engagiert erproben zu können; Und dabei militärisch in der NATO geduldet und geschützt zu bleiben."

        Es gibt viel zu tun, auch das Evangelische Dekanat im Landkreis Groß-Gerau ist mit Friedenstreff, Kirchengemeinden, Kommunen, Vereinen, Kirchen und mit vielen Engagierten auf dem Weg zu einem gerechten Frieden.

         

        Weitere Informationen unter https://www.ekiba.de/html/content/szenario_sicherheit_neu_denken.html?&volltextstichwortsuche=sicherheit+neu+denken.

         

        Heidi Förster
        Öffentlichkeitsarbeit

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