Dekanat Rüsselsheim

Angebote und Themen

Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote des Dekanates Rüsselsheim - Groß Gerau zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

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        Susanne Lenz und Gerd Schröder-Lenz – Vakanzpfarrer in der Evangelisch-Lutherischen St. Martinsgemeinde in Kelsterbach

        Ihre Pfarrer sind trotz Corona für Sie da!

        Pfarrer Gerd Schröder-Lenz und Pfarrerin Susanne Lenz

        Seit Januar 2020 hat die Evangelisch-Lutherische St. Martinsgemeinde in Kelsterbach zwei „Neue“. Mitten in Corona und in Vakanz-Vertretung bieten Susanne Lenz und Gerd Schröder-Lenz neben der üblichen Verwaltungsarbeit Seelsorge am Telefon und im Netz und Verkündigung per Hausandacht. Das Pfarrer-Ehepaar lebt seit über 13 Jahren im Pfarrhaus in Neu-Isenburg, wo ab 2020 die Pfarrstelle der Ev-ref. Buchenbuschgemeinde auf eine halbe Stelle reduziert wurde. Telefonisch sind die Pfarrer - und dreifachen Eltern über 06102-39556 erreichbar. Ihre Mail-Adressen lauten susanne.lenz.pfarrerin@web.de und schroeder-lenz@web.de.

        Unter der Nr. 06102-39556 läuft auch ein Anrufbeantworter, um jeweils Telefonnummer und Anliegen hinterlassen zu können. Denn nicht immer sitzt man am Telefon. Die Pfarrer rufen dann so bald wie möglich zurück. Auch können Menschen, ob aus Kelsterbach oder Neu-Isenburg, auch über die Neu-Isenburger Gemeinde-Homepage, https://www.buchenbuschgemeinde-neu-isenburg.de/, die das Pfarrer-Ehepaar selbst verwaltet und aktualisiert, miteinander in Kontakt kommen.
        Während der Corona-Pandemie gelten Sicherheitsvorkehrungen. Um sich oder seinen Nächsten nicht zu schaden, gilt weiterhin „stay at home“, wenn auch Schulen, Läden und Kirchen unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen wieder öffnen - nach und nach. Die Ev. Kirchengemeinden der EKHN dürfen Gottesdienste - in der Kirche mit Publikum-  ab Mai 2020 nur auf Rechtsbasis eines jeweiligen Beschlusses ihres jeweiligen Kirchenvorstandes und unter Einhaltung und Nachweis vorgegebener Sicherheitsvorkehrungen durchführen. Auch müssen Listen mit Namen und Telefon der Gottesdienstbesucher*innen gewährleistet werden, damit im Fall des Bekanntwerdens einer Infektion mit Covid-19 eines Gottesdienstbesuchers, einer Gottesdienstbesucherin, Telefonketten zu dessen/deren Kontaktpersonen gewährleistet werden können.

        Kirchenpräsident Dr. Volker Jung zur Kirchenöffnung für Gottesdienste

        Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung hat in einem Schreiben des Corona-Krisenstabes der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) den Kirchengemeinden geraten, öffentliche Gottesdienste frühestens für den 10. Mai 2020 wieder zu planen. In diesem Zusammenhang weist Jung auf die hohe Verantwortung der Kirchen für den Schutz der Gesundheit hin: „Gerade weil uns aus unserem Glauben heraus so viel daran liegt, Menschen nicht zu gefährden und Schwache zu schützen, halten wir es für geboten, die staatlichen Einschränkungen mitzutragen. Abstand halten war und ist für mich in dieser Zeit ein Akt der Nächstenliebe.“  

        Die Auflagen für  Kirchengemeinden 
        sind streng.
        Das verpflichtende Hygiene-Konzept hat es in sich.


        Es schmerze, so Susanne Lenz, „wenn es sich auch nur um eine Vakanzvertretung handelt, nicht im gewohnten direkten Kontakt mit der Gemeinde sein zu können." Da ist es ist gut, dass viele auf die seelsorgerliche Begleitung via Telefon oder E-Mails und besonders auch auf die seit März schon „gewohnten“ Hausgottesdienste positiv reagieren. Denn: Jede Woche gestalten die Pfarrer eine neue, aktuelle Hausandacht mit einer Liturgie aus Liedern, erlesenen Musik-Zuspielungen per Youtube, Andacht, Gebeten und Zuspruch. Die Hausandacht orientiert sich unter anderem am Thema des jeweiligen Sonntags, das vom Kirchenjahr vorgegeben ist. Ein Tipp: Wer richtig gute klassische Musik mag und schätzt, wer gerne singt und wer gerne „Gutes liest“ – vorausgesetzt, er hat keine Angst, dies per Computer, Tablet oder Handy zu tun -  ist bei den Hausandachten von Pfarrerin Susanne Lenz und Pfarrer Gerd Schröder-Lenz an einer guten Adresse. Es lohnt sich. 

        So hat die Öffentlichkeitsbeauftragte, Heidi Förster, ihrem 95-jährigen Onkel Heinrich die Hausandacht per Link nach Nordhessen geschickt. Als Zuspruch, zum Mitsingen, zum Hören, zum Lesen und zum Mut machen, zum Trost, wenn man ganz alleine ist.

         

        Heidi Förster
        Öffentlichkeitsarbeit

        Für Gottesdienste sollten Kirchengemeinden der EKHN Hilfsmaterialen des Ev. Zentrums Verkündigung beachten.

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