Dekanat Rüsselsheim

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        Tagung der Dekanatssynode online

        Personalentscheidungen per Briefwahl

        Heidi Förster

        Am Freitag, den 19. Februar 2021 tagte um 19.00 Uhr die Dekanatssynode, das "regionale Kirchenparlament" des Ev. Dekanats Groß-Gerau-Rüsselsheim online per Videokonferenz. Dabei stellte sich Pfarrer Hans-Jürgen Basteck den 74 anwesenden Delegierten aus 35 Kirchengemeinden zur Wahl für die halbe Stelle des stellvertretenden Dekans vor. Kommissarisch hat Basteck das Amt bereits seit April 2020 inne, aufgrund der Corona-Bedingungen konnte bisher keine Wahl stattfinden. Die Entscheidung findet per Briefwahl statt.

        Ein ausführlicher Bericht folgt mit der Bekanntgabe des Wahlergebnisses.

        Gemeinsam und in Vertretung der Dekanin Birgit Schlegel vertritt der stellvertretende Dekan bis zum Ende der Legislaturperiode, dem 31.12.2021, das Ev. Dekanat im Kreis Groß-Gerau in der Öffentlichkeit. Für Beratung, Organisation, Mediation und Seelsorge bringt der 1962 in Düsseldorf geborene und am Rhein und an der Fulda aufgewachsene Theologe viel Berufserfahrung mit. Hans-Jürgen Basteck hat seit September 2019 gemeinsam mit seiner Ehefrau Ksenija Auksutat die Pfarrstellen  (Ksenija Auksutat 1.0 und Hans-Georg Basteck 0,5) in Stockstadt inne.
        Ebenfalls per Briefwahl entscheiden die Delegierten in der kommenden Woche über die Bewerbung von Ökumenepfarrer Wolfgang Prawitz in den Dekanatssynodalvorstand und die Wahl von Gisela Kögler als stellvertretende Dekanatssynodalvorstandsvorsitzende. Gisela Kögler aus Mörfelden ist 65 Jahre alt, seit fünf Jahren im DSV und Vorsitzende im Ausschuss für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung unserer Landessynode.

        Dekanin Birgit Schlegel betonte in ihrem Bericht mit Blick auf den Mitgliederschwund und Einsparungsvorgaben, „dass die Frage der Regionalisierung immer wichtiger wird. Wir denken auf allen Ebenen stärker über das nach, was uns als Kirche ausmacht, worauf wir uns konzentrieren wollen und wie wir das nicht nur in unseren Gemeinden, sondern auch in unseren Nachbarschaftsräumen am besten umsetzen können.“  Bis 2030 muss die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)140 Millionen einsparen. Die Zusammenarbeit von Kirchengemeinden, Pfarrer*innen, Gemeindepädagog*innen, Kirchenmusiker*innen und anderen solle daher intensiviert werden.

        Wahl in den Korea-Partnerschaftsausschuss

        In den Korea-Partnerschaftsausschuss, dem Pfarrer Wolfgang Prawitz vorsteht, wurden Ursula Gross von der Ev. Kirchengemeinde Walldorf, Christa Jährig von der Ev. Kirchengemeinde Bauschheim und Pfarrer Andreas Jung von der Ev. Martinsgemeinde Rüsselsheim gewählt.
        In Trägerschaft der Evangelischen Dekanate Dreieich-Rodgau und Groß-Gerau-Rüsselsheim pflegt die EKHN seit Mitte der 80er Jahre die Partnerschaft mit der Propstei Gwangju der Presbyterianischn Kirche in der Republik Korea. Entstanden war die Partnerschaft zur Unterstützung der Bewegung für Demokratie und Menschenrechte, die 1980 durch das Militärregime blutig niedergeschlagen worden war. Mit ihrer Partnerschaft nehmen die beteiligten Dekanate und die EKHN ihre ökumenische Verantwortung wahr und beteiligen sich an der weltweiten Zusammenarbeit von Christ*innen und Kirchen.
        In den kirchenmusikalischen Ausschuss des Dekanats wurden die beiden Kirchenmusikerinnen Gunhild Streit und Anna Myasoedova gewählt.
        Weitere vorgesehene Tagungsordnungspunkte konnten bei dieser Videokonferenz zeitlich nicht mehr bearbeitet werden. Für notwendige Aussprachen und Entscheidungen über Haushalt, GüT, Bildung von Ausschüssen, Anträgen aus Kirchengemeinden und das Ökumenische Projekt wird zeitnah die Fortführung der Dekanatssynode per Videokonferenz stattfinden.

        Heidi Förster
        Öffentlichkeitsarbeit

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